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Augen auf für Bruno Goller - Ein Rückblick
Mittwoch, 08.07.2026
Die Ausstellung erstreckte sich über insgesamt drei Räume, in denen mehr als 130 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 sowie der Jahrgangsstufe 8 ihre Arbeiten, neben denen von Bruno Goller selbst, präsentierten. Die Werke wurden durch verschiedenste Techniken wie zum Beispiel Linoldruck, Malerei oder in Form von dreidimensionalen Pappskulpturen im Kunstunterricht über lange Zeit hinweg mit viel Mühe angefertigt. Die Ausstellung, die vom 17. 06 bis zum 01.07. anlässlich des 125. Geburtstags Bruno Gollers stattfand, wurde am 17. Juni im Rahmen einer feierlichen Vernissage von Herrn Bauer und Frau Knapp-Trauzettel eröffnet. Bereits zu Beginn erwartete die Besucherinnen und Besucher ein besonderes Zusammenspiel von Kunst und Musik. Live aufgeführte und selbst komponierte Musikstücke von Schülerinnen und Schülern der Q1 waren gezielt auf Bruno Goller und die ausgestellten Werke abgestimmt. Darüber hinaus ermöglichten Musikboxen in den verschiedenen Räumen, die Kunstwerke auch außerhalb der Aufführungen in Verbindung mit der Musik aus einer neuen Perspektive zu erleben. Während der Ausstellung hatten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen. Diese erläuterten ihre persönliche Auseinandersetzung mit Bruno Gollers Leben und Werk sowie die Gedanken und Ideen, die in ihre eigenen Arbeiten eingeflossen sind. Außerdem stand allen Anwesenden ein umfangreiches Buffet zur Verfügung, das ebenfalls von der Q1 gemeinsam mit Frau Kohl organisiert wurde. Die Ausstellung in der Alten Vogtei zeigte eindrucksvoll, wie die Werke Bruno Gollers auch viele Jahre nach ihrer Entstehung noch inspirieren und den Blick für Kunst und Musik immer wieder neu öffnen können. Gleichzeitig bot sie zahlreichen talentierten jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne, ihre eigenen Ideen und Interpretationen einem breiten Publikum zu präsentieren. Die intensive Auseinandersetzung mit einem Künstler und seiner Geschichte über einen langen Zeitraum, deren kreative Neuinterpretation mit unterschiedlichsten Mitteln sowie die Möglichkeit, die entstandenen Werke in einer so bedeutenden Kulisse vor zahlreichen Besucherinnen und Besuchern auszustellen, machten dieses Projekt zu einer ganz besonderen Erfahrung. Auch die Finissage am 01.07. war erneut wieder sehr gut besucht und die Besucher brachten viel Wertschätzung zum Ausdruck. Abschließend möchten wir uns insbesondere bei Frau Knapp-Trauzettel und Herrn Bauer sowie bei allen weiteren Organisatorinnen und Organisatoren seitens der Schule, der Stadt Gummersbach und der Alten Vogtei bedanken. Mit großem Engagement und viel Leidenschaft haben sie diese besonderen Begegnungen ermöglicht. |
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